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Frühwarnsystem gegen Wasserschäden

Wasserschaden vermeiden!
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Wird die Vorsicht eines Tages zur Vorschrift?

Die Vorbeugungsmöglichkeiten gegen Wasserschäden sind noch wenig bekannt. Die Trink- und Abwasserinstallationen werden bei Neu- und Umbauten teilweise kontrolliert. Der Brandschutz, die Elektro- und Gasinstallationen sowie die Heizungsanlagen werden von den zuständigen Behörden überwacht. Der Einbruchschutz richtet sich nach den Ratschlägen der Polizei oder andern Beratungsstellen und liegt weitgehend im Ermessen des einzelnen Bauherrn. Die Bauweisen und Bedürfnisse haben sich innert relativ wenigen Jahren stark verändert.

Wasserinstallationen

Die neuzeitliche Bau- und Haustechnik belässt oft nur noch die Zuleitung und
Verteilbatterie in den Kellerräumen eines Gebäudes. Die sanitären Installationen sind weitgehend in obere Geschosse «ausgelagert». Sanitärapparate wie Waschmaschinen, Tumbler, Whirlpools, Dampfbäder, Wassererwärmer, Heizungsanlagen usw., aber auch die Sanitär- und Heizungsverteilkästen befinden sich immer häufiger in den oberen Etagen, mitunter auch im Dachgeschoss. Sie werden im Laufe der Jahre zu schadenträchtigen, potenziellen «Wasserspendern» für «schwimmende
Unterlagsböden». Allgemein sind die Qualität der Apparate und Installationen gewährleistet. Fehlende Kontrollen und Wartung der Geräte, Anschlüsse und Ventile führen jedoch zu einem erhöhten Schadenrisiko.

Intelligente Frühwarnsysteme sind den Risikozonen gerecht konstruiert.

Risikozonen

Heizungsinstallationen

Schwimmende Unterlagsböden: «hohe Schule der Baukunst». Einige davon werden ihrem Namen früher oder später gerecht.

Schwimmende Bodenkonstruktionen bestehen nicht nur aus einer einfachen Betonschicht. Sie beinhalten häufig Bodenheizungen sowie Wärmedämmung und Trittschallisolationen. Beim kleinsten unbemerkten Leck an Maschinen,
Schläuchen, Anschlüssen oder Ventilen versickert das Wasser in die Bodenkonstruktion und kann zu grossen, schwer reparierbaren Schäden führen. Das Eruieren derselben kann sehr kostspielig sein.

Risikozonen in der Haustechnik

Die Hersteller von Geschirrspülern, Waschmaschinen, Boilern, Verteilkästen usw. sind sich der damit zusammenhängenden Gefahren bewusst und wissen auch, dass beim hydraulischen Teil häufiger Schäden auftreten als in den elektrischen respektive elektronischen Komponenten.

Damit den unsichtbaren Bedrohungen der Bausubstanz frühzeitig und wirksam begegnet werden kann, entstand aus der Praxis die Idee der Einteilung eines Gebäudes in «Risikozonen» mit der Zuteilung von entsprechenden Frühwarnsystemen.

 - Risikozone 1, Küche

Die Küche rückt immer mehr ins Zentrum des Wohnens. Aus fachtechnischer Sicht bieten die Kochinseln neue Probleme, da oft zusätzliche Ablauf-, Kalt- und Warmwasser-Anschlüsse notwendig sind.

Überschwemmungen treten Erfahrungsgemäss am häufigsten in der Küche auf. Dort sind die für Lecks anfälligsten Apparate und Armaturen montiert, nämlich:

-Geschirrspüler mit Anschlüssen und Ablaufschläuchen

-ausziehbare Brauseschläuche in Spültischarmaturen

-Ablaufgarnituren im Kehrichteimerfach (die Ökoschubladen respektive der Platzanspruch für Kehrichteimer wird immer grösser)

-Steamer (Dampfgarer).

Der Küchenanschluss ist die Risikozone Nr. 1 für Leckstellen im Wohnbereich Mit dem Vorwand-Installationselement kann diese Gefahr starvermindert werden

- Risikozone 2, diverse Räume und Apparate

Wassererwärmer, Waschmaschinen, Whirlpools und Dampfbäder. Diese werden in den unterschiedlichsten Räumen und Wohngeschossen installiert.

- Risikozone 3, Badezimmer mit Waschmaschine

Häufig werden Waschmaschinen für die kleine Wäsche zwischendurch im Badezimmer platziert. Es kommt immer wieder vor, dass ein nicht einwandfrei montierter defekter Anschluss- oder Ablaufschlauch eine Überschwemmung verursacht.

- Risikozone 4, Sanitär- und Heizungsverteilkästen

Diese enthalten Verschraubungen, Entlüfter und Zähler. Sie werden nie
geöffnet, weil die Daten via Funk oder Fernablesung abrufbar sind.

Verteilerkasten

Risikogerechte Frühwarnsysteme

Pool

Für jede der genannter Risikozonen bietet die moderne Sanitärtechnik warn- und Schadenverhütungssysteme an. Es gilt die Risiken zukennen. Zu beurteilen und mit minimalen Kosten angemessen zu reduzieren. 

Der automatische Wasserabsteller «Hydro-Stop Robi»

Dieser spricht auf geringste Wassermengen an und stellt die Wasserleitungen bevor das Leck von jemandem bemerkt wurde -automatisch ab. Der Robimat basiert auf einem oder mehreren Wasserfühlern am Boden. Jede dort auftretende Feuchtigkeit stoppt nicht nur blitzartig die Wasser, sondern auch die Wasserzufuhr. Dadurch kann kein weiteres Wasser mehr ausfließen. Der nächste Benutzer wird aufgrund des fehlen den Wassers auf den Defekt aufmerksam gemacht. Eine solche Anlage eignet sich besonders an Stellen, die eher selten überwacht werden, beispielsweise bei Dachheizungen mit Warmwasserversorgung, Etagenheizungen mit Warmwasseraufbereitung, Küchen mit Schrankboilern (je eine Fühlersonde für Boiler- und Kehrichteimerfach), Whirlpool-Anlagen in Wohngeschossen, Fitnessräumen, Dampfbädern, Warmwassergeräte wie Schrankboiler, Einzelboiler usw. Die Montage eines solchen Wasser­abstellers erfolgt durch den Sanitär­fachmann.

Akustischer Wächter «Wassermelder GL 500»

Akustischer Wächter

Wassermelder GL 500 230 V, kann für die Nachrüstung an die Steckdose angeschlossen werden.

Zur Vermeidung von Wasserschäden in Küchen und allgemein in Gebäu­den ist es der ideale Frühwarner. Es handelt sich dabei um ein Frühwarnsystem, das den kleinsten Wasserverlust respektive Ausfluss durch ein akustisches Signal anzeigt.

Damit lassen sich Wasserschäden nicht nur in Küchen, sondern in allen diesbezüglich gefährdeten Räumen verhindern, nämlich überall dort, wo Wasser unbemerkt oder kontinuier­lich in die Bausubstanz (Trittschallisolierung) versickern kann. Mit dem «akustischen Wächter» lassen sich das Kehrichteimerfach inklusive Geschirrspüler, Schrankboiler in Küchen, Bädern und Korridoren sowie Etagenheizungen mit Warmwasseraufbereitung sicher kontrollieren. Die Installation erfolgt durch den Sanitärfachmann oder auch durch Selbstanschluss.

 Sicherheit ist planbar -und ein Marktpotenzial

Architekten, Bauherren, Ingenieure und Installateure sollten sich im gemeinsamen Interesse in Zukunft vermehrt mit Sicherheitskonzepten zur Verhütung von Wasserschäden befassen.

Das akustische Frühwarnkonzept «Wassermelder GL 500» oder der Wasserabsteller «Hydro-Stop Robi» tragen dazu bei, eine Kostenexplosion bei den wegen den neuen Bauweisen voraussichtlich vermehrt auftretenden Wasserschäden weitgehend zu verhindern. Dies dürfte auch im Interesse der einschlägigen Versicherer liegen.

 Internet als Teil des Sicherheitskonzeptes

Die modernen Kommunikationsmittel, unter anderen das weltweite Internet, erlauben heutzutage eine fast lückenlose Überwachung von Gebäuden. Die Haustechnischen-Anlagen von Eigentumswohnungen, Einfamilien- Mehrfamilienhaus, Ferienhäuser etc lassen sich heute einfach mit Frühwarnsystemen auf- und nachrüsten ohne Grossen Aufwand. Diese sind so ausgelegt, dass sich die Risikozonen individuell, zuverlässig und trotzdem preiswert absichern lassen. Neben dem Wasserschutz lassen sich andere zuschützende Komponenten einbauen

Unsere Sicherheitssysteme können als einzelne Module eingesetzt werden.

 Sicherheitskonzept

Wasserschaden vermeiden ist der billigste Schaden

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